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Social-Media-Marketing bietet dem Handel ungeahnte Möglichkeiten, birgt aber auch das eine oder andere Risiko. ascara-Geschäftsführer Timo Weigert nennt die wichtigsten Herausforderungen im Umgang mit Sozialen Netzwerken wie Facebook, Google+ und Xing.
Dass Social Media kein Hype mehr ist, sondern von Millionen Menschen täglich genutzt wird, ist längst bekannt. Nur welche Synergieeffekte ergeben sich durch den hohen Verbreitungsgrad für Unternehmen? Die Möglichkeiten des Social-Media-Marketing (SMM) sind groß. Darunter ist die Vermarktung von Waren und Dienstleistungen über soziale Netzwerke zu verstehen und somit stellt SMM ein Teil des Online-Marketings dar. Die Vorteile liegen auf der Hand. Neben dem großen Verbreitungsgrad durch den weltweiten Zugriff ist ein wesentlicher Vorteil auf der Kostenseite zu sehen. Größtenteils können soziale Netzwerke kostenfrei oder nur mit einem geringen Budget als Plattform genutzt werden.
Die Ziele von Social-Media-Marketing-Kampagnen sind so vielfältig wie das Online-Marketing an sich. Grundsätzlich möchten Anbieter zumeist eine hohe Aufmerksamkeit für die Marke beziehungsweise das Produkt generieren. Im gleichen Zug soll häufig auch die Sichtbarkeit der Marke für Suchmaschinen optimiert werden. Des Weiteren ist gerade bei der Privatkundenansprache die Generierung von Online-Unterhaltungen über Marken und Firmen von großer Bedeutung. Hierbei sollen die Nutzer der Sozialen Netzwerke dazu animiert werden, den eingestellten Inhalt mit dem eigenen Nutzerkreis zu teilen. Der dadurch erzeugte Schneeballeffekt ist natürlich der Traum aller Marketing-Chefs, da sich der Content in rasanter Weise innerhalb kürzester Zeit verbreitet. Dennoch sollte man nicht davon träumen, über Soziale Netzwerke mit einem „Post“ eines Sonderangebotes gleich tausende Neukunden akquirieren zu können. Das Ziel sollte sein, die „Conversion“ auf der eigenen Website oder im Online-Shop zu erhöhen. Social-Media-Plattformen wie Facebook, Google+ und Xing sind kein Ersatz für den eigenen Internetauftritt und sollten eher für das Empfehlungsmarketing genutzt werden. Zudem können nicht nur Produkte, sondern auch Einladungen zu Vorträgen, Messen oder anderen Aktivitäten des Unternehmens beworben werden.
Neben den zahlreichen Vorteilen bringt die Nutzung des Social-Media-Marketings auch einige Risiken mit sich. Zum Beispiel werden negative Aussagen oder Bewertungen in einer aktiven Nutzergruppe natürlich genauso schnell verbreitet wie positive. Es gibt mittlerweile einige Möglichkeiten, dieses zumindest teilweise für die eigene Unternehmensseite zu unterbinden. Dennoch können imageschädigende Inhalte mit Bezug zum Unternehmen oder den Produkten von Nutzern schnell verbreitet werden. Zudem sollte klar sein, dass nur eine geringfügige Kontrolle der eingestellten Daten möglich ist. Inhalte in Online-Shops können beispielsweise nach Belieben verändert werden. Neuer Content wird im Shopsystem eingestellt und nicht mehr erwünschter kann wieder entfernt werden. Inhalte in sozialen Netzwerken können zwar auch verändert werden, denoch liegt der Content auf einer fremden Plattform. Damit geht die aktive Kontrolle darüber verloren. Durch technische Fehler können zum Beispiel plötzlich alle als bereits entfernt markierten Inhalte wieder öffentlich angezeigt werden. Somit sollten der Text und die Grafiken vor dem Einstellen auf den Plattformen genau geprüft werden.
Zusammenfassend ist festzustellen, dass gerade auch kleine und mittelständische Unternehmen mit Hilfe von Social-Media-Marketing die Chance haben, ihre Waren und Dienstleistungen mit einem vergleichbar geringen Budget über eine breite Zielgruppe bewerben zu können. Den Vorteilen stehen auch zahlreiche Risiken gegenüber, denen bewusst, beispielsweise durch ein aktives Controlling der Plattformen, begegnet werden muss.
Vieles erwartet Sie. So das Major-Release ascara R8 mit neuer Benutzeroberfläche und Bedienelementen. Oder Messeauftritte auf der CeBIT 2013 und bei der Internetworld in München im März.
Wie immer finden Sie Details zu allen Neuerungen und Events zeitnah in unseren Newslettern und hier unter News.
Starten Sie mit uns in ein erfolgreiches 2013.
Im neuen Jahr gibt es Verstärkung!
Herr Dipl. Kfm. Thomas Wild wird die Bereiche Consulting und Support ab dem 02.01.2013 unterstützen und steht Ihnen sukzessive für Ihre Projekte und Fragen zur Verfügung.
Live-Shopping ist der aktuelle Trend im E-Commerce. Einzelne Produkte, welche für einen bestimmten, einen sehr kurzen Zeitraum zu einem besonders günstigen Preis angeboten werden. E-Commerce von seiner ebenso rasanten, wie wirksamen Seite.
Mit entsprechenden Marketingschritten, wie einem Countdown-Zähler, welcher auffällig über die verbleibende Zeit des Angebotes informiert, wird die Aufmerksamkeit auf das jeweilige Produkt gelenkt und somit auf den Online-Shop. Über virales Marketing lassen sich solche Angebote gerade in Zeiten von Social Media entsprechend schnell verbreiten und führen so den potentiellen Käufer zu einer gezwungenermaßen ebenso schnellen Kaufentscheidung. Online-Shops lassen sich auf diese Weise besonders kostengünstig und dennoch sehr erfolgreich bewerben.
Bewerben Sie Ihren Shop!
Werben Sie auf der Startseite über entsprechende Marketing-Grafiken, wie z. Bsp. einem Slider, oder auf einzelnen Kategorie-Seiten über bestimmte Aufmacher. Bewerben Sie einzelne Produkte direkt auf den Artikel-Detailseiten und machen sie Ihre Aktionen über Newsletter und Social Media bekannt, denn auch hier kommt es auf Schnelligkeit und einen großen Kreis an Empfängern Ihrer Angebote an.
Einfache praktische Umsetzung
Im Funktionsumfang des ascara eShops ist ein Marketing-Modul integriert, welches die Umsetzung solcher Marketingmaßnahmen ermöglicht und verschiedene Optionen bietet.

Auch die Verkaufspreisgestaltung ist mit ascara Softwareprodukten gewährleistet. So z. Bsp. das Anlegen einer Aktionspreisliste mit einem oder mehreren Artikeln und bestimmten Aktionspreisen und Rabatten, welche nur in einem bestimmten Zeitrahmen, z.B. von 18:00-20:00 Uhr gültig sind, und auch das Einrichten globaler Bestellrabatte (z. B. 5% auf die gesamte Bestellung), die ebenfalls nur für eine begrenzte Zeit gültig sind.
Das ascara-Team unterstützt Sie gerne bei der Umsetzung.
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Wir laden Sie ein uns auf der IT & Business in Stuttgart, der Fachmesse für IT-Solutions, zu besuchen.
Mit den Schwerpunktthemen "CRM und ERP - Die Zukunft für Kundenkontakt und Service" bieten die drei Messetage die optimale Plattform für die Vorstellung der neuen, großen
Version 8.0 auf unserem Messestand 3F15. Wir präsentieren Ihnen live die echte Integration in einer Benutzeroberfläche.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Unter dem Motto „ascara ROCKT!“ feierte ascara ganz in diesem Sinne 25-jähriges Bestehen. Mit einem gelungenen Fest, welches alle Erwartungen an ein freudiges Jubiläum mehr als erfüllte, ließen die Gäste das Festzelt der Gemeinde Rückersdorf auf dem Schmidtbauernhof am Abend beben.
Die Veranstaltung begann am Freitag mit einem Mittagessen vor dem ascara Geschäftsgebäude für die aus ganz Deutschland angereisten Gäste. Ein kurzer Rückblick auf 25 Jahre ascara, das Thema IT-Nachhaltigkeit und die Erweiterung der Geschäftsführung durch Herrn Timo Weigert waren Bestandteil einer einführenden Rede Herrn Edmund Weigerts zur Begrüßung der anwesenden ascara Anwender, des Bürgermeisters Peter Wiesner, dem Bereichsleiter Wirtschaftsförderung des Landratsamts Nürnberger Land, Frank Richartz und der Geschäftsführerin des BDS Mittelfranken, Andrea Rübenach. Herr Rechtsanwalt Christian Nowak überreichte in diesem Rahmen die IHK Unternehmer-Ehrenurkunde.
Nach einer Pause mit Kaffee und Kuchen folgte die Vorstellung der 3. Generation der
BUSINESS SOLUTIONS mit neuer Benutzeroberfläche und zahlreichen neuen Möglichkeiten der innovativen Unternehmenssoftware.
Um sechs am Abend begann dann der ausgelassene Teil – das Highlight der Veranstaltung. Herr Edmund Weigert bedankte sich bei allen Gästen für ihr Erscheinen und eröffnete damit die Party. Mit der Live Rock Band „Rock of Fame“, Spanferkelgrillen und weiteren Höhepunkten. Es wurde gut gegessen, getanzt und die gesamte Bandbreite der Classic-Rock-Songs kräftig mitgesungen. Mit der Gewinnspielauslosung gab es dann für die Gewinner vom ascara Lizenzgutschein bis hin zum Wellness-Wochenende ein weiteres Sahnehäubchen. Zudem wurden mit großer Freude langjährige Kunden mit einem Pokal geehrt, welche seit mehr als 10 Jahren treue ascara Anwender sind.
Samstagmorgens starteten alle Gäste mit einem gemeinsamen Frühstück in den 2. Tag. Zwei spannende Workshops zu den Themen „Social Media Marketing“ von Herrn Timo Weigert und „Suchtechnologie im E-Commerce“ von Frau Maaß von Fact Finder rüttelte alle Interessierten nach der gelobten ascara Party wach. Nach der Mittagspause präsentierte ascara zahlreiche Weiterentwicklungen im Bereich CRM/ERP/eCommerce und Mobile. Die Folien der Vorträge stehen für ascara Anwender im
ePortal bereit.
Ascara-Anwender und Kunden, Partner und Freunde des Hauses waren gekommen, um gemeinsam mit ascara zu feiern. Und ein viertel Jahrhundert ist in der schnelllebigen Zeit der Branche ein wirklicher Grund das gebührend zu tun.
Auf die nächsten 25 Jahre.






25 Jahre vergehen wie im Flug. Umso wichtiger ist uns die Nachhaltigkeit unserer Produkte. In Zeiten schnellen Wandels stehen die Applikationen der ascara BUSINESS SOLUTIONS für den Einklang von Tradition und Innovation. Und so sehen wir ascara auch als Unternehmen: alte Werte und modernes Denken für bewährte Software, die mit stetigen Anpassungen und Neuerungen den sich ständig ändernden Trends und Anforderungen gewachsen ist.
Mit Ihnen, unseren Kunden, die der maßgebliche Teil unseres Bestehens sind, möchten wir diese 25 Jahre gemeinsam feiern.
Am 13. und 14. Juli 2012 in Rückersdorf,
mit Rückblicken, Vorstellung der 3. Generation ascara, interessanten Vorträgen
und einer großen Party bei Live Musik und gutem Essen.
Die Initiative Mittelstand prämiert mit dem INNOVATIONSPREIS-IT Firmen mit innovativen IT-Lösungen und hohem Nutzwert für den Mittelstand. Die Jury aus 100 Experten zeichnete in dieser Kategorie mit dem Prädikat BEST OF 2012 auch ascara aus. Mit nur 2,4 Punkten Differenz zum Ersten erzielte die Lösung des fränkischen Softwareherstellers einen Spitzenplatz.
Die ascara Mobile Business Cockpit WebApp ist eine App für alle Smartphones und Tablet-PCs mit Internetbrowser, die es dem Anwender erlaubt, schnell und unkompliziert auf sämtliche relevanten Daten seines CRM- und ERP-Systems unterwegs zugreifen zu können. Die WebApp ermöglicht aufgrund der innovativen Technik schnellen und leichten Zugriff auf Termine, Adressen, Kunden, Lieferanten, Artikel, Belege und aktuelle Daten aus der Verkaufsstatistik des Unternehmens. Vor Kundenbesuchen, am Messestand – egal von wo – die Live-Daten sind jederzeit abrufbar und das im handlichen Format. Navigiert wird über ein für mobile Geräte angepasstes Menü via Touch, übersichtlich auf einen Blick im Display. Kunden, welche die ascara BUSINESS SOLUTIONS im Einsatz haben, können das Mobile Business Cockpit zum monatlichen Festpreis mieten. Genutzt werden kann es von beliebig vielen Anwendern im Unternehmen.
Die Experten-Jury überzeugte die Lösung des fränkischen Softwareherstellers besonders. Diese gehört damit zur Spitzengruppe aus über 2.500 eingereichten Bewerbungen.
Der INNOVATIONSPREIS-IT der Initiative Mittelstand stand in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft der Bundesbeauftragten für Informationstechnik der Bundesregierung Cornelia Rogall-Grothe und der IBM Deutschland GmbH.

Mit dem neuen Ergänzungsmodul
Anzahlungen können vereinbarte Auftrags- bzw. Projektanzahlungen verwaltet werden und bieten mit der zentralen Übersicht sofort Aufschluss über mögliche Liquidität.
Innerhalb der Anzahlungsverwaltung können beliebig viele Anzahlungen, Teilzahlungen und Schlusszahlungen direkt während der Auftragserfassung erfasst werden. Dabei können die Anzahlungsbeträge manuell oder auch automatisch für wählbare Auftragspositionen ermittelt werden. Eine integrierte Erinnerungsfunktion verhindert, dass nicht vergessen wird wichtige Anzahlungsrechnungen zu fakturieren. Anzahlungsrechnungen und Schlussrechnungen werden rechtskonform erstellt und können sofort als PDF versendet werden. Zahlungseingänge werden entweder direkt bei den Anzahlungen eingetragen oder automatisch beim Einsatz von ascara Finanzen. Die neue Applikation ist für den Vertrieb freigegeben und sofort einsetzbar.

Die Entwicklung des neuen Dienstprogramms 'Artikelbilder-Datencheck' ermöglicht es, einen automatischen Prüflauf zu starten, welche Shop-Bilder auf dem Webspace tatsächlich in Artikeln noch verwendet werden. Des weiteren können die nicht mehr benötigten Bilddaten aus dem Ergebnis des Prüflaufes im Stapel direkt entfernt werden.
Zahlreiche weitere Entwicklungen finden ascara Anwender wie gewohnt in den Release-Notes.
Der Deutsche Bundestag stimmte dem 'Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuchs zum besseren Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor Kostenfallen im elektronischen Geschäftsverkehr' zu.
Ist das Änderungsgesetz vom Bundespräsidenten unterzeichnet, wird es im Bundesgesetzblatt verkündet. Ab diesem Zeitpunkt bleiben Shopbetreibern 3 Monate Zeit, den Onlineshop an die neuen gesetzlichen Bestimmungen anzupassen.
Die im Gesetz enthaltene sogenannte 'Button-Lösung' sieht vor, dass der Shopbetreiber den Bestellabschluss für Käufer so gestalten muss, dass dieser mit seiner Bestellung ausdrücklich bestätigt, dass er sich zu einer Zahlung verpflichtet. Die Beschriftung 'Bestellung absenden' genügt demnach nicht mehr, um einen rechtskräftigen Vertrag zu schließen. Stattdessen muss der Bestell-Button eine eindeutige Bezeichnung tragen, wie zum Beispiel 'zahlungspflichtig bestellen'.
Zudem muss der Käufer vor dem Abschluss des Kaufvertrages über die Kosten von Produkten, Lieferkosten und Mindestlaufzeiten informiert werden. Diese Informationen müssen zweifelsfrei und eindeutig hervorgehoben werden. Wer nach Ablauf der Frist von 3 Monaten gegen die neuen Vorgaben verstößt, schließt keine rechtskräftigen Verträge und kann abgemahnt werden.
Unser Tipp für ascara eShop-Betreiber:
In den Standard-Template-Dateien des ascara eShops handelt es sich bei der Button-Beschriftung 'Bestellung abschicken' um die Bezeichnung mit der ID 140. Einfach im ePortal zu pflegen unter 'Start->SystemCenter-Bezeichnungen' und schon entspricht Ihr eShop den neuen Anforderungen. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Bezeichnungen bei Shop-Updates nicht angepasst werden, sondern vom Shop-Betreiber im ePortal entsprechend zu ändern ist.

Die Entwicklungen im E-Business bewegen sich schnell. Und der Kurs ist eindeutig, man muss ihm nur folgen. Sich dem rapiden Wandel schnell anzupassen, ist dabei essentiell. Mit der ascara Mobile Business Cockpit WebApp folgte der fränkische Softwarehersteller einem der aktuell stärksten Trends.
Auch der diesjährige Messeauftritt auf der Paperworld in Frankfurt brachte neben interessanten Kontakten die Bestätigung, dass der Kurs stimmt. Die Vorstellung der ascara Mobile Business Cockpit WebApp stieß auf reges Interesse und positive Resonanz.
Die WebApp gewährt Zugriff auf aktuelle Informationen, wie Stammdaten, offene Aufträge oder Belege, etc. Dabei kann das ascara Mobile Business Cockpit von jedem Smartphone mit Internetbrowser gestartet werden, ohne diese auf dem Gerät installieren zu müssen. Ein aufwendiger Datenabgleicht entfällt somit. Es werden daher auch keine Geschäftsdaten lokal gespeichert. Über verschiedene Voreinstellungen wird festgelegt, auf welche Daten einzelne Mitarbeiter Zugriff haben.
Im Rahmen der gut besuchten Konsumgütermessen fanden auch Interessenten der Christmasworld und Creativeworld den Weg zum Stand der ascara Software GmbH, um sich u. a. über die Optionen im Bereich des E-Business zu informieren. Ascara bietet an dieser Stelle an die Erfordernisse des Anwenders perfekt angepasste, flexible Lösungen in Form modularer Applikationen.
Eine große Auswahl an Zahlungsmöglichkeiten sind das A und O im E-Commerce. Nur wenn jeder Shop-Besucher seine individuell bevorzugte Zahlungsform im Bestellprozess wiederfindet, wird er seinen Einkauf abschließen.
Der Trend zum E-Commerce, dem Einkauf über das Internet, ist nach wie vor nicht zu bremsen. Gerade Sortimentsbereiche der PBS-Branche suchen Online-Shopper überwiegend im Internet und möchten einfach und schnell bestellen.
In Deutschland gibt es rund 40 verschiedene Zahlungsverfahren. Laut einer Forrester Studie werden bis zum Jahr 2014 rund 44 Millionen Deutsche ihre Einkäufe nicht nur online tätigen, sondern dabei auch rund 44 Milliarden Euro ausgeben. Als Betreiber eines Online-Shops sollte man sich daher gut überlegen, welche E-Payment-Möglichkeiten, das heißt welche elektronischen Zahlungsmöglichkeiten man seinen Kunden anbietet und auf welche man besser verzichtet.
Es ist essenziell wichtig, gerade im B2C-Vertrieb gegenüber privaten Endkunden, eine große Auswahl an Zahlungsmöglichkeiten anzubieten. Jeder Shop-Besucher und potentielle
Käufer hat seine eigenen Vorlieben im Bereich der Zahlungsform und möchte diese im Bestellprozess auch gerne wiederfinden.
In der eingesetzten Shopsoftware sollten die unterschiedlichsten E-Payment-Anbindungen professionell integriert sein, sodass dem Kunden ein hoher Zahlungskomfort beim Internet-Shopping geboten werden kann. Je größer das Angebot an unterschiedlichen Zahlungsmöglichkeiten, desto geringer ist die Kaufabbruchrate im Online-Shop. Und gerade diese gilt es so klein wie möglich zu halten. Wenn ein Kunde seinen Warenkorb bereits gefüllt hat und kurz darauf vor der Auswahl der Zahlungsform steht, ist er sehr wahrscheinlich auch gewillt, seinen Einkauf abzuschließen. An dieser Stelle den Kunden zu verlieren, weil die gewünschte Zahlungsform zum Bezahlen seiner Bestellung nicht angeboten wird, wäre nur zu schade. Doch findet ein Kunde zum Beispiel die favorisierte Zahlungsform „Kreditkarte“ oder „PayPal“ nicht, bricht er den Bestellvorgang aller Voraussicht nach ab und wechselt höchst wahrscheinlich zum Wettbewerb.
Empfehlenswert ist die Kombination der klassischen Zahlungsverfahren wie Rechnung, Nachnahme und Vorkasse mit der Zahlungsoption der Kreditkarten und mindestens einem E-Payment-Anbieter wie Paypal. Hierbei ist eine Auswahl aus weniger als ein Dutzend Zahlungsmöglichkeiten sinnvoll. Denn zu viele Optionen können auch abschreckend wirken und den administrativen Aufwand sowie monatliche Nutzungskosten recht schnell in die Höhe treiben. Sinnvoll ist, genau wie bei der richtigen und ausführlichen Produktbeschreibung auch, die detaillierte Information über die verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten. Hierzu eignet sich eine separate Seite, die leicht und direkt vor dem Bezahlvorgang angeklickt und eingesehen werden kann. Das schafft Transparenz, Vertrauen und letztlich auch gute Conversion Rates. „Nicht nur für Kunden, sondern auch für Shop-Betreiber bieten elektronische Zahlungssysteme
zahlreiche Vorteile in puncto Verwaltung, Liquidität und Logistik“, betont Ascara-Prokurist Timo Weigert. So kann die Ware direkt nach Abschluss der elektronischen Zahlung noch am gleichen Tag versendet werden, ohne dass der Eingang von Vorauskasse-Zahlungen abgewartet werden muss. Von dieser Tatsache profitieren beide Seiten – der Online-Händler kommt schnell an sein Geld, was sich positiv auf seinen Cash-Flow auswirkt und der Kunde bekommt auf dem schnellsten Weg seine Ware zugestellt.
Das Enterprise Shop-System „ascara eShop“ bietet nicht nur alle klassischen Zahlungsformen wie beispielsweise Vorkasse, Nachnahme, Lastschrift und Rechnung. Darüber hinaus können auch alle gängigen elektronischen Zahlungsformen über PayPal, Sofortüberweisung oder Kreditkarte sicher angeboten werden. Bei manchen Zahlungsformen, wie beispielsweise Lastschrift oder Rechnung, ist vorab eine Bonitätsprüfung des Kunden ratsam, um eventuelle Zahlungsausfälle zu vermeiden bzw. zu reduzieren. Über die Anbindung zu Payone, dem Full-Service-Anbieter aller gängigen Zahlungsformen, kann direkt im Bestellprozess ein Adresscheck und eine Bonitätsprüfung live durchgeführt werden. Auf Basis des zurück gelieferten Scoring-Wertes können dann die einzelnen Zahlungsformen ein- und ausgeblendet werden. Desweiteren werden Bankdaten bei der Zahlungsform „Lastschrift“ ebenso wie eingegebene Kreditkartendaten live geprüft. Somit bietet der fränkische Software-Hersteller einen intelligenten Bestellprozess, der sich individuell auf den Kunden einstellt und somit mehr Sicherheit bietet.

Der Schwerpunkt der Fachmesse liegt 2012 auf E-Commerce Lösungen. Trends rund um Mobile-Commerce, Entwicklungen bei der Shop-Software, E-Payment und Online Marketing gehören zu den großen Themen. Und zu diesen hat ascara eine Menge zu sagen. Unter dem Motto "Die Zukunft des E-Commerce" bietet die Internet World eine geeignete Plattform für die Vorstellung des ascara Produkt-Portfolios, wie:
eShop - Der komfortable Enterprise Shop
Mobile Business Cockpit WebApps - Mobiles CRM/ERP für alle Smartphones
ePayment - Sicherer Zahlungsverkehr mit Ihren Kunden
Mobile Applikationen - Live-Daten an Ort und Stelle
eProcurement - Die innovative B2B-Bestellplattform
eNewsletter - Einfaches Gestalten und Versenden von E-Mail Newslettern
ePortal - Unternehmensplatform der neuen Generationu.v.m.
Veranstalter der Internet World ist die gleichnamige Fachzeitschrift INTERNET WORLD Business aus dem Verlag Neue Mediengesellschaft Ulm mbH mit Sitz in München.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf unserem Stand B027
Vom 28. - 31. Januar 2012 treffen sich wieder branchenrelevante Anbieter aus aller Welt in Frankfurt. Im Rahmen der Leitmesse für den Bürofachhandel stellt ascara als neuestes Produkt das ascara Mobile Business Cockpit vor. Die Synergie aus etablierten Lösungen, welche seit Jahren erfolgreich und wirtschaftlich im Einsatz sind, und innovativen Neuerungen auf Basis richtungsweisender Technologien machen ascara zu einem attraktiven Gesamtkonzept für den Handel, egal welcher Größenordnung. Profitieren auch Sie von langjähriger Erfahrung. Wir stellen Ihnen Ihre neue Unternehmenslösung für ERP, CRM und E-Commerce vor - flexibel und an Ihre Erfordernisse perfekt angepasst.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Halle 3.0 Stand F17
Was Sie u. a. erwartet:

Nachdem ascara die Meldung, den Signaturserver aus dem Programm zu nehmen, vorläufig widerrufen musste, wurde das Steuervereinfachungsgesetz 2011 verabschiedet, wie das Bundesministerium für Finanzen am 10.11.2011 veröffentlichte.
Rückwirkend zum 01. Juli 2011 sind durch Art. 5 des Steuervereinfachungsgesetzes 2011 vom 1. November 2011 (BGBl. I S. 2131) elektronisch übermittelte Rechnungen nun tatsächlich auch ohne qualifizierte elektronische Signatur gültig und damit der Papierrechnung gleich gestellt. Zwar muss nach wie vor die Echtheit der Herkunft der Rechnung, sowie deren Unversehrtheit und Lesbarkeit gewährleistet sein, doch diese obliegt nun allein dem Rechnungsempfänger innerhalb interner Kontrollverfahren. Die elektronische Signatur ist optional, nicht verpflichtend.

Unter dem Motto "Land in Sicht“ findet die SPICERS WORLD in diesem Jahr im Hamburger Hafen statt.
Von Donnerstag, 24. bis Freitag, 25. November präsentieren Aussteller im historischen Schuppen 52 mit einzigartigem Blick über die Elbe und auf die Hansestadt Fachbesuchern Neuheiten und Trends der PBS-Branche.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf Stand 2 und in diesem Jahr zudem auch auf dem SPICERS-Stand selbst.
Informieren Sie sich über die von SPICERS und ascara konzipierten Software-Pakete für den PBS-Fachhändler. Drei brandneue Editionen mit einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis stehen bereit. Angefangen vom reinen Streckenhändler, über Fachhändler mit Ladengeschäft bis hin zum erfolgreichen E-Commerce Betreiber - alle Fachhändler finden genau die passende Software-Lösung mit direkter SPICERS-Anbindung.

Wer hat den Satz noch nicht gehört - ‚Dafür gibt es eine App‘ ist in Zeiten von Smartphones und Tablet-Computern schon fast ein geflügeltes Wort. Ascara schließt sich an und präsentierte im Rahmen des 11. ascara Forums das neue Produkt ascara Mobile Business Cockpit WebApp.
Neuvorstellungen, Networking, interessante Vorträge – auch in diesem Jahr folgten Anwender und Interessierte der Einladung des fränkischen Softwareherstellers in Rückersdorf bei Nürnberg. So wurde den Teilnehmern u. a. das neue Produkt ascara Mobile Business Cockpit WebApp präsentiert. Basierend auf dem ascara ePortal, einer Unternehmensplattform für schnellen weltweiten Zugang zu Unternehmensdaten und Informationen für direkte Kommunikation. Damit reagierte ascara auf den Wandel vom einfachen Mobiltelefon zu Smartphones.
Mit der WebApp ist der Zugriff auf aktuelle Informationen von Interessenten, Kunden, Lieferanten und Belegen gewährleistet, egal wo man sich gerade aufhält. Aufgrund der innovativen Entwicklungstechnologie auf Basis von HTML5 und CSS3 kann das ascara Mobile Business Cockpit von jedem Smartphone mit modernem Internetbrowser gestartet werden. Eine Installation auf dem Gerät oder ein aufwendiger Datenabgleich ist nicht notwendig. Somit werden auch keine Geschäftsdaten auf dem lokalen Gerät gespeichert. Über die intuitive Benutzeroberfläche können alle Bereiche via Touch kinderleicht bedient werden. Zudem sind Voreinstellungen möglich, welcher Mitarbeiter auf welche Daten Zugriff haben kann.
Für den Vertrieb wird die neue WebApp am 01.01.2012 freigegeben.

Der deutsche Gesetzgeber wurde durch ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) dazu gezwungen, die Widerrufs- bzw. Rückgabebelehrung erneut zu modifizieren. Zum Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens fehlt nur noch die Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt. Die neuen Regelungen treten dann einen Tag nach der Veröffentlichung in Kraft. Was dies für Internetshopbetreiber bedeutet,
erläutert Rechtsanwalt Dr. Volker Baldus von der janolaw AG.
Den EuGH-Richtern geht die aktuell existierende deutsche Wertersatzregelung zu weit. Nach der Neuregelung müssen Kunden künftig nur noch dann Wertersatz leisten, wenn sie die Ware in einer Art und Weise genutzt haben, die über die Prüfung der Eigenschaften und der Funktionsweise der Ware hinausgeht. So darf z.B. ein Brautkleid weiterhin nur anprobiert, aber nicht auf einer Hochzeit getragen werden. Im Streitfall liegt die Beweislast jedoch beim Verkäufer, d.h. er muss seinem Kunden die „übergebührliche“ Nutzung der Kaufsache nachweisen.
Ob diese Neuregelung einer ggf. stattfindenden Überprüfung durch den EuGH standhält bleibt abzuwarten.
Betreiber eines Onlineshops müssen die Rechtsentwicklung also auch zukünftig im Blick behalten und sich darauf einstellen bald neue Belehrungen zu erstellen.
Neben der Erneuerung der Widerrufsbelehrung im Onlineshop sollte dabei nicht vergessen werden den Text auch in den Auftrags- bzw. Eingangsbestätigungs-E-Mails gegen den alten auszutauschen. Nach Inkrafttreten der Gesetzesänderung muss innerhalb von drei Monaten der Austausch erfolgen. Veraltete Belehrungstexte können nach Ablauf der Frist abgemahnt werden.
Die Zeit und Mühe für die Beobachtung und Erstellung können Sie aber auch an den Internet-Rechtsdienstleister janolaw „outsourcen“ – und das Abmahnrisiko gleich mit. Denn nicht nur die Widerrufs- bzw. Rückgabebelehrung unterliegt einem ständigen Wandel, sondern z.B. auch die aktuell durch den Einsatz von Webanalyse-Tools und Social Plugins in den Fokus geratene Datenschutzerklärung. Mit dem AGB Hosting-Service von janolaw sind Sie durch aktuelle Shop-Dokumente und automatische Updates dauerhaft auf der sicheren Seite – und gewinnen zusätzlich Zeit für Ihr Kerngeschäft.
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Statt regulär 180,– Euro zahlen Sie als Kunde also nur noch 104,– Euro zzgl. MwSt. im ersten Jahr.

Die Resonanz auf unsere Einladung zur Mitfahrt im Rallye-Fahrzeug mit Prokurist und Leiter Vertrieb eBusiness Timo Weigert war groß. Leider konnten wir nur fünf Personen eine verbindliche Zusage für eine Mitfahrt geben, da der eng gesteckte Zeitplan der Veranstaltung nicht mehr zuließ.

(Rallye-Fahrzeug in Action auf der Wertungsprüfung)
Im Rahmen des Shakedowns (Test-Wertungsprüfung vor der Veranstaltung) der AvD Rallye Sachsen rund um Zwickau ging es am Donnerstag den 12.05. von 18-21 Uhr dann richtig zur Sache.
Alle ascara Kunden trafen im Service-Park pünktlich ein und wurden von ascara Geschäftsführer Edmund Weigert mit einem Welcome Package herzlich begrüßt. Anschließend wurden alle Teilnehmer von Beifahrerin Jasmin Tarim in die Aufgaben eines Rallye-Beifahrers eingewiesen. Timo Weigert erklärte den Ablauf der Mitfahrten und die technischen Finessen des 220 PS starken Rallye Honda Civic Type-R.

(Einweisung durch Rallye-Beifahrerin Jasmin Tarim)
Keiner der Teilnehmer konnte nach dem ersten Durchgang bei noch trockener Fahrbahn genug haben, allen voran Herr Schneider, Geschäftsführer des Bürofachhändlers DürrData aus dem 450 km entfernten schwäbischen Wildberg. Er wollte dann gleich nach dem Wolkenbruch noch einmal mit Regenreifen bei nasser Fahrbahn live dabei sein.

(Beifahrer mit voller Begeisterung)
Herr Hauguth, Inhaber des Hauguth Verlages hat sich gleich für die nächste Mitfahrtgelegenheit angemeldet.
(Strahlendes Gesicht nach der Mitfahrt)
Hr. Wöll, Marketingleiter der Indeco GmbH, Hersteller von Fertigdecken, konnte als langjähriger ascara Kunde den einleitenden Satz „Gegenstände verlieren Ihren Wert - man schreibt sie ab! Erinnerungen aber vergisst man nie.“ unserer Einladung nur wörtlich bestätigen.

(Richtig angeschnallt und auf geht's zur nächsten Mitfahrt)
Zitate wie
- „Jetzt weiß ich, dass ich nur Autofahren darf und nicht kann. Die Fahrt mit Timo war der Hammer.“
- „Von außen sieht das so spielerisch aus. Jetzt sieht man mal das hier von Fahrer und Beifahrer harte Arbeit im Auto geleistet wird.“
- „Augen zu und durch, der weiß was er tut. Und so war es dann auch.“
waren die Stimmen der Mitfahrer.
Für alle Teilnehmer war der Platz auf dem „heißen“ Sitz ein echtes Erlebnis und Adrenalin pur.

(ascara Kunden im Drift vor zahlreichen Zuschauern)
Die Gesichter der Teilnehmer kurz nach den Mitfahrten waren nicht bleich und ängstlich wie vermutet, sondern voller Begeisterung und Freude.
Der gelungene Abend wurde in Form von Benzingesprächen zusammen mit Steaks, Thüringer Bratwürstchen und einem Bierchen abgeschlossen.

(Gemütlicher Ausklang mit Fragen rund um den Rallyesport)
Weitere Bilder der Rallye-Mitfahrt und ein Bericht mit Bilder von der darauffolgenden Rallye steht auf der Website des Rallye-Teams Weigert/Tarim bereit: www.timo-weigert.de

Das kostenfreie und beliebte Webanalyse-Tool Piwik wurde vollständig in den ascara eShop integriert. Die umfassende Benutzeroberfläche für tiefgehende Auswertungen und umfassende grafische Darstellungen wurde direkt im bekannten Umfeld des ascara ePortals implementiert. Alle Daten werden im eShop in Echtzeit ermittelt und können auch in Echtzeit ausgewertet werden.
Viele der derzeit genutzten Webanalyse-Tools sind mit den gesetzlichen Vorschriften nicht in Einklang zu bringen, teilt das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) in einigen Pressemeldungen mit. Der große Unterschied zu anderen Webanalysewerkzeugen liegt hier in der Datenhaltung. Alle von Piwik gespeicherten Daten werden in Deutschland auf dem Webserver des jeweiligen ascara Shop-Betreibers gespeichert und nicht bei einem externen Auftragsdatenverarbeiter.
Ascara-Anwender können Piwik durch eine einfache Aktivierung eines Piwik-Parameters einsetzen. Weitere Kosten entstehen dadurch nicht.

Neue Funktion 'Folgemonat' für Monats- und Jahresabschluss
Mit der neuen Funktionalität 'Folgemonat' sind Buchungen ohne vorherigen Jahresabschluss möglich. Über die Auswahl Monatsabschluss wird durch Aktivieren des Folgemonats der aktuelle Monat im neuen Geschäftsjahr geöffnet, und zwar ohne das vorherige Geschäftsjahr abschließen zu müssen.
Um ohne Jahresabschluss in das neue Geschäftsjahr buchen zu können, muss über die Einstellungen im 'Dialog-Buchen' vorher lediglich die Auswahl 'Folgewirtschaftsjahr' getroffen werden.
Buchungen in den Folgemonat sind über die neue Funktion ebenso jederzeit möglich.
Neues Ergänzungs-Modul
ProfitCenter
Das neue Ergänzungsmodul
ProfitCenter ist eine tiefgehende Erweiterung des Moduls Kostenstellen; abgebildet werden die Anforderungen an Funktionalitäten von Unternehmen mit ProfitCenter-Organisation.
Features:
Ausbau der Mehrlagerfähigkeit im Bereich Lagerwirtschaft
Mit der neuen durchgängigen Funktion kann nun bereits während der Auftragserfassung die Positionsmenge auf beliebige Lager verteilt werden.
Die Funktionalität wird im Workflow anschließend mit in die Kommissionierung und Lagerbuchung übernommen. Dabei werden dann entsprechend der Lagerverteilung Lagerbuchungssätze erstellt und gebucht.
Neues Register 'Zuschläge' im Modul Erweiterte Preisfindung
Die Funktionalität des Moduls wurde um die erweiterte Kalkulation mit Zuschlägen ergänzt.
Die Zuschläge können absolut, prozentual oder als Faktor frei defininiert werden, z. Bsp. Teuerungszuschlag, Materialzuschlag, etc. und den Kunden direkt, bezogen auf Artikel oder Produktgruppen, zugeordnet werden.
Die Funktionalität ist durchgehend implementiert im Angebotswesen, Auftragsbearbeitung, Faktura und Bestellwesen. Die Zuschläge werden dabei für die Kalkulation pro Beleg und Position errechnet, können aber auch individuell verändert oder ergänzend eingegeben werden.
Die Möglichkeiten des individuellen Performance-Tunings wurden erweitert.
eShop-Betreiber können nicht benötige Funktionalitäten individuell abschalten, um die Ladezeit zu verbessern.
Jeder Shop-Betreiber ist stets bemüht seinen Content im Online-Shop möglichst aktuell und vollständig zu halten. Hierzu zählen auch Artikelstammdaten. Bei mehreren tausend Produkten im Online-Shop ist es eine große Herausforderung jedes einzelne Produkt möglichst optimal zu präsentieren. Mithilfe des neuen Artikel-Datenchecks können Sie einen automatischen Prüflauf über alle Artikel starten. Das Ergebnis zeigt Ihnen in einer übersichtlichen Tabelle bei welchen Artikelstammdaten z.B. der EAN-Code, Herstellernummer oder Bildpfade fehlen. Zudem wird neben dem Bildpfad auch geprüft, ob die physikalische Bilddatei vorhanden ist. Welche Daten geprüft werden sollen, kann individuell voreingestellt werden. Dieses Instrument soll Sie bei der stetigen Pflege und Erweiterung Ihrer Sortimente unterstützen
Für jeden Administrator können jetzt auch individuelle Menüstrukturen im
ePortal definiert werden. Die gewünschten Menüpunkte lassen sich ebenfalls komfortabel per Drag-a-Drop einstellen. Somit erhält jeder Administrator nur seine betreffenden Programmbereiche in seinem User-Menü.
Workshop für
eShop-Betreiber (Administratoren, Anwender, Entscheidungsträger, Werbeagenturen) am:
Freitag, dem 25. März 2011
von 09:00 – 16:30 Uhr
Trainingsmethode: Multimedialer Vortrag mit Live-Training am PC - auf Wunsch auch mit eigenem
eShop
Trainingsziel: Optimierung Ihres eCommerce-Projektes
Mögliche Fragen für eShop Anwender:
Wie setze ich die zahlreichen neuen Möglichkeiten des eShop Major Release 4.0 erfolgreich um?
Was steckt hinter der Template-Engine ‚smarty‘?
Wie arbeitet man mit den Template-Dateien?
Wie verwaltet man mehrere Templates parallel?
Wie verändere ich die grundsätzliche Aufteilung des eShops?
Wie verändere ich die Darstellung von Artikel-Listen und Detailansichten?
Wie teile ich umfassenden Informationen in mehrere Registerkarten (Tabs) auf?
Wie optimiere ich die Ladezeiten?
Wie binde ich interaktive Web 2.0 Elemente wie z.B. Slideshows, autom. laufende Aktionsartikel, etc. ein?
Wie binde ich Videos auf Content- oder Artikelseiten ein?
Wie erstelle ich globale und individuelle CSS-Formatierungen?
Welche unterschiedlichen Möglichkeiten gibt es bei der Darstellung des Produktkataloges?
Wie kann ich die Content- oder Artikel-Seiten für Suchmaschinen individuell optimieren?
Nicht nur Benutzer (Kunden), sondern auch Administratoren können sich jetzt ihren individuellen User-Desktop im
ePortal zusammenstellen. Hierzu können die gewünschten Desktop-Icons komfortabel per Drag-a-Drop für den Desktop eingestellt werden. Somit ist ein Schnellstart der gewünschten Programmbereiche über ein Desktop-Icon möglich, ohne die Menüstruktur verwenden zu müssen.
Zeichnete sich bereits im Vorjahr reges Interesse an neuen Produkten und ein spürbarer Aufwärtstrend auf der Leitmesse der PBS-Branche ab, so zeigte allein schon die Steigerung der Besucherzahl in diesem Jahr auf dem ausgebuchten Frankfurter Messegelände während der Paperworld 2011, dass der positive Blick in die Zukunft begründet war. Die PBS-Branche zeigte sich zufrieden und offen für weitere Schritte in Richtung professionelles eBusiness.
Denn sich nun auf dem Erfolg, das Krisenjahr gut überstanden zu haben, auszuruhen, wäre fatal. Der Trend nach professionellem eCommerce und eProcurement mit passende ERP System im Back-Office hält weiter an. Damit wird dem Thema Zusammenführung von Workflows weiterhin eine hohe Bedeutung beigemessen.
Während der knapp vier Messetage ergaben sich für ascara interessante Neukontakte. Auch Stammkunden des Hauses besuchten den Messestand, um sich über Neuerungen und Erweiterungen zu informieren. Und auch wenn der letzte Messetag meist durch vorzeitigen Abbau vieler Austeller verkürzt wird, so war der Messeauftritt auch in diesem Jahr sehr zufriedenstellend.
Vielen Dank an unsere Kunden, die die Zeit gefunden haben, uns zu besuchen.
Verbessern Sie Ihr Retourenmanagement im Online-Handel und bieten damit einen neuen Kunden-Service.
Direkt aus der Bestellhistorie heraus können über den DHL-Webservice Online-Retouren gestartet werden. Nach Überprüfung und ggf. Änderung der Lieferadresse wird der DHL-Retourenschein direkt als PDF-Dokument im Browser angezeigt und kann gedruckt werden. Desweiteren können DHL Online-Retouren auch im B2C-Bereich ohne Login durch Eingabe der Kunden- und Bestellnummer gestartet werden.
Die Firma LIEBL online GmbH, ein traditionsreiches Regensburger Großhandelsunternehmen, nutzt bereits erfolgreich den Absatz über das Internet. Als Erweiterung zum bisherigen Büromaterial-Shop im B2B-Bereich, wurde bei ascara die Umsetzung eines umfassenden Onlineshops für Schulranzen- und Taschen in Zusammenarbeit mit der Agentur eins+null auf Basis des ascara eShops und ePortals beauftragt.
Mit der Realisierung des Schulranzen-Markenshops ist ein B2C-Shop mit anspruchsvollem Layout und übersichtlicher und kundenorientierter Usability gelungen.
Neben einer Vielzahl an möglichen Suchfunktionen, wie z. B. über Motiv, Marke, Farbe, Geschlecht etc. wird dem Käufer außerdem ein sicheres Einkaufen unter SSL-Verschlüsselung mit zahlreichen Zahlungs- und Versandmöglichkeiten geboten. Die fehlertolerante Suche und das Filtering werden über die Anbindung an FACT-Finder abgebildet.
Mithilfe des Schulranzen-Konfigurators "Ranzo" findet sogar jedes Kind die passende Büchertasche für den bevorstehenden Schulanfang.
Wir wünschen LIEBL Online einen erfolgreichen eCommerce-Start und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

E-Procurement, die elektronische Beschaffung, ist wichtiger Bestandteil einer Prozesse optimierenden und Kosten sparenden Kette. Jedes Verbindungsstück in der Abfolge von Prozessen hat seine Funktion; würde man eines entfernen, würde man die ineinandergreifenden Abläufe unterbrechen, das heißt, es käme zum Medienbruch.
Will man also den größtmöglichen Nutzen aus E-Business ziehen, sollte man sich neben dem bereits weit verbreiteten und bewährten E-Commerce - dem elektronischen Handel - auch des E-Procurement bedienen. Die Kombination von beidem bringt den maximalen Nutzen. Die alte Regel „Umsatz wird im Vertrieb generiert, der Gewinn jedoch im Einkauf“ gilt heute mehr denn je und im B2B führt mittlerweile kein Weg mehr an E-Commerce vorbei. Der elektronische Einkauf hilft dabei, noch mehr Optimierungspotential zu schaffen.
Viele Konzerne und Großunternehmen fordern bereits standardmäßig eine E-Procurement-Schnittstelle, somit ist diese Lösung unumgänglich, um wettbewerbsfähig zu sein und zu bleiben. Die elektronische Beschaffung unterstützt zudem auch Unternehmen, die aufgrund ihrer Kundenstruktur keine E-Commerce-Lösung benötigen und ihre Prozesse somit über den Einkauf optimieren.
E-Commerce ist notwendig, um im B2C-Bereich konkurrenzfähig zu sein, sobald es aber um den B2B -Bereich geht, heißt das Schlüsselwort E-Procurement, denn in diesem Bereich ist dies die logische Weiterentwicklung der klassischen E-Commerce Lösungen und das vom interaktiven Onlineshop bis hin zur automatisierten Auftragsabwicklung.
Mit
eProcurement bietet der fränkische Software Hersteller eine innovative Enterprise-Bestellplattform und damit die Möglichkeit des betrieblichen Einkaufes über das Internet. Diese Form der Beschaffung ersetzt den papierbasierenden Einkauf und beschleunigt somit den Einkaufsprozess erheblich, indem Umwege, wie beispielsweise die manuelle Übernahme der Bestellung und das Ausdrucken für Fax oder Postversand eingespart werden. Die Usability eines E-Procurement-Systems als Web-Anwendung spielt für eine breite Akzeptanz bei allen Anwendern eine wichtige Rolle. Hierzu stellt ascara eine echte Web 2.0 Benutzeroberfläche mit bester Usability bereit.
Das Bestellen über elektronischen Bestellplattformen ist 24 Stunden am Tag möglich. Zudem wird das Katalogsystem mit zahlreichen Suchmöglichkeiten und einer intelligenten Volltextsuche gleich mit integriert. Das Arbeiten mit sämtlichen Stammdaten vereinfacht und verkürzt den gesamten Ablauf und verhindert Übertragungsfehler. Durch den schnellen Bestellvorgang ist jeder Mitarbeiter in der Lage über eine webbasierende Schnittstelle seine Bestellung selbst vorzunehmen. Das reduziert die internen Bearbeitungszeiten, da der operative Aufwand verteilt wird, egal ob die Mitarbeiter selbst bestellen oder die Order an zentraler Stelle erst autorisiert werden muss, um die Bestellung anschließend beim jeweiligen Lieferanten auszulösen. Wie jede andere Applikation der
BUSINESS SOLUTIONS ist auch diese in das ERP-System integriert, jedoch ebenso eigenständig betreibbar. Die Bestellung und damit der Zugriff auf Artikel- und Katalogdaten erfolgt über ein Online-Portal und wird danach in die Warenwirtschaft übernommen. Alle Artikelinformationen werden in einer zentralen Datenbank gespeichert.
Mit der neuen Anbindung für ascara eShop-Betreiber an den Payment Service Provider Payone, einen der führenden Zahldienstleister in Deutschland, bietet ascara eine weitere ePayment-Anbindung für noch höheren Zahlungskomfort.
Wie von allen bisherigen ascara Anbindungen bereits vertraut, ist auch die Anbindung an Payone direkt in den Bestellprozess des Shops integriert.
Vorteile der Payone-Anbindung:
Deutsche Verbraucher geben immer mehr Geld im Internet aus. Selbst in Zeiten der Krise ist der Versandhandel nicht nur stabil geblieben, sondern konnte im vergangenen Jahr um 1,7 Prozent zulegen. Damit stieg der Umsatz auf 29,1 Milliarden Euro, wie der Bundesverband des deutschen Versandhandels bekannt gab. Mehr als die Hälfte des Auftragsvolumens kommt dabei über das Internet. Auch für das laufende Quartal gehen neunzig Prozent der Befragten des Ebay-Online-Business-Barometers von steigenden beziehungsweise gleichbleibenden Umsätzen aus.
Vielfältige Chancen für den Bürofachhandel ergeben sich hier beispielsweise in der Zusammenarbeit mit Marktplätzen wie Amazon, Ebay oder Yatego. Sinnvoll und nicht selten einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren ist dann die entsprechende automatisierte Anbindung an das Warenwirtschaftssystem. Der Rückersdorfer Softwareanbieter Ascara bleibt auch hier seiner Philosophie der kompletten Integration treu. „PBS-Kunden unseres Hauses erhalten nicht selten mehrere hundert Aufträge pro Tag. Ein solcher Ansturm von Bestellungen kann nur schwer manuell bewältigt werden und führt in der Regel zu erheblichen Engpässen. Da braucht es natürlich Unterstützung durch IT-Systeme, um die Rentabilität zu sichern“, erklärt Prokurist Timo Weigert.. Die automatische Übernahme der Transaktionen als Auftrag in die Warenwirtschaft erfolgt als XML-Datei über den E-Business-Standard für Transaktionen „openTrans“. Timo Weigert bestätigt: „Mit dem integrierten Workflow lassen sich komfortabel ergänzende Online-Vertriebswege einbinden.“

Große Datenmengen stoßen im elektronischen Geschäftsverkehr durch unterschiedliche Datenaustauschformate auf Barrieren, der elektronische Produktkatalog bietet eine einheitliche Basis.
Der Einsatz des BMEcat reduziert die Kosten bei allen beteiligten Unternehmen erheblich, da auf Standardschnittstellen zurückgegriffen werden kann und die bilateralen Abstimmungen minimiert werden. Der XML-basierte Standard BMEcat wurde in vielen Projekten erfolgreich umgesetzt, erklärt der Geschäftsführer des Softwareentwicklers Ascara Edmund Weigert. Ein Vielzahl von Unternehmen wenden heute BMEcat an und tauschen ihre Produktkataloge im etablierten Standard aus. Sowohl mit der Version 1.2 als auch in der Version 2005 können Fachhändler ohne externe Tools und ohne Zeitverlust sofort und ohne Umwege ihre Produkt-Kataloge eigenständig und dynamisch erstellen und downloaden – und das inklusive der vollständigen Produkt-Klassifikation nach eCl@ss, für zielgerichtetes Finden von Produkten und Dienstleistungen innerhalb der entsprechenden Zuordnung. Ascara hat den eBusiness Standard eCl@ss implementiert und gewährleistet so eine branchenübergreifende Klassifizierung und Beschreibung von Produkten und Dienstleistungen und stellt Merkmalleisten für Produktgruppen zu Verfügung. Ausgeprägte Suchfunktionalitäten im Artikelstamm und in der eCl@ss-Bibliothek, zum Beispiel nach Schlagwörtern, Klassen- und Merkmalsnamen gehören ebenso zum Leistungsumfang, wie auch eine Importfunktion für die über 30 000 verfügbaren Klassen, für 52 000 Schlagworte und Standardmerkmalleisten sowie die Übergabe der in der Warenwirtschaft gepflegten Produktklassifizierungen in den elektronischen BMEcat-Katalog. Das können sowohl Kataloge über das komplette Sortiment des Anbieters sein, als auch nur über geänderte Artikel oder selektierte Teile des Komplettangebotes. Aktuelle Produktdaten und -preise können von Geschäftspartnern über ihr Sortiment hierbei ohne Zutun des Katalog-Anbieters bei Bedarf erstellt werden. Aktualisierungen werden voll automatisch vorgenommen. Insellösungen, in die unter Umständen sogar manuell eingegriffen werden müsste, um einzelne Artikel zu bearbeiten, sind zeitraubend und aufwändig. Der Nutzen einer integrierten Lösung liegt somit auf der Hand“, meint Geschäftsführer Weigert. Die Anwendung erfolgt ganz einfach über den Login im ascara ePortal, einer Unternehmensplattform für Kommunikation und Präsentation mit Zugriff auf alle notwendigen Daten.

Mit der
eShop Version 3.9.5 können elektronische Zahlungen über United Online Services abgewickelt werden. Von United Online Services werden zwei verschiedene Zahlverfahren „Business“ und „United Transfer“ zur Auswahl angeboten. Darüber können zahlreiche ePayment-Möglichkeiten genutzt werden. Zum Beispiel Giropay, Kreditkarte, Lastschrift, sofortüberweisung.de, etc.

DAUERHAFTER ABMAHNSCHUTZ FÜR IHRE SHOP-DOKUMENTE: AGB HOSTING-SERVICE
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Doch woher wissen Sie, ob Ihre Dokumente noch den gesetzlichen Anforderungen genügen? Mit der nötigen Zeit können Sie sich selbst im Internet über neue Gesetze und Urteile informieren. Mit dem nötigen Kleingeld können Sie regelmäßig einen Anwalt mit der Überprüfung beauftragen. Mit kaufmännischer Vernunft entscheiden Sie sich für den AGB Hosting-Service von janolaw.
Das janolaw Kompetenzteam aus Anwälten und IT-Experten passt Ihre AGB & Co. nach jeder rechtlichen Änderung unverzüglich an und informiert Sie darüber per E-Mail. Einmal installiert, sorgt die ascara Schnittstelle zum AGB Hosting-Service dafür, dass die Dokumente in Ihrem Shop an der richtigen Stelle angezeigt und durch die dynamische Synchronisation mit den janolaw Servern automatisch aktualisiert werden.
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Kunde also nur noch 94,– Euro zzgl. MwSt. im ersten Jahr.
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Wer im Rennen bleiben will, ist neben dem Online-Shop auch auf verschiedenen Online-Marktplätzen vertreten. Nicht selten herrschen „Kampfpreise“, was zu Lasten der Marge geht. Mehr Aufträge mit einem höheren Arbeitsaufwand müssen bewältigt werden. Eine Möglichkeit, die Rentabilität zu sichern, sind zeit- und kostensparende Geschäftsprozesse. Als Anbieter professioneller Komplettlösung für Online-Händler und eBay-Seller gehört Afterbuy zu den Diensleistern, die Ihren Kunden nahezu vollständige Automatisierung Ihrer Prozesse bieten. Das passt zu unserer Philosophie der kompletten Integration.
Mithilfe der Afterbuy-Anbindung haben Sie die Möglichkeit mit wenig Aufwand Artikel auf unterschiedlichen Marktplätzen zu unterschiedlichen Preisen anzubieten. Das meist sehr hohe Auftragsvolumen pro Tag bewältigen Sie mit der automatisierten Übernahme der Transaktionen in die Warenwirtschaft problemlos. Alle Aufträge können im Stapelverfahren übernommen ohne einzeln manuell bearbeitet zu werden. Das System ist auf absolute Massendaten ausgelegt und hält somit auch bei gut gehendem Geschäft problemlos stand.
Stellen Sie sich vor sie generieren unterwegs Aufträge - ganz gleich ob bei Messen oder bei Kunden vor Ort - und können diese sofort mühelos und unkompliziert erfassen, einfach, indem Sie den Artikel scannen und Name und Anschrift bzw. Kundennummer des Käufers in ein mobiles Erfassungegerät eingeben. Wäre nützlich? Finden wir auch und haben das Konzept der mobilen Auftragserfassung umgesetzt.
Die eingegeben Daten werden direkt an die Warenwirtschaft übermittelt und können von den Mitarbeitern im Back-Office sofort bearbeitet werden, noch während Sie sich mit dem Kunden unterhalten.
Zu den Funktionen gehören u. a. die Positionserfassung per Scan über EAN-Nummer bzw. Artikelnummer, das Senden von Aufträgen; Löschen oder Parken noch nicht gesendete Aufträge, Preisabfragen, Lagerbestände und diverse Auswahlmöglichkeiten. Ebenso ist eine manuelle Sonderpreiskalkulation direkt mobil möglich.
Die Mobile-Auftragserfassung geht in der Optimierung von Arbeitsabläufen noch einen Schritt weiter und fügt sich zudem nahtlos in unsere Philosophie der kompletten Integration ein.
Das nachfolgende Bild zeigt die
Mobile-Auftragserfassung live am Messestand des Floristik-Großhändlers Auroflor auf der diesjährigen Christmas World in Frankfurt:
